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8 Einsätzen in der vergangenen Woche

In der zurückliegenden Woche wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Überlingen zu insgesamt 8 Einsätzen unterschiedlicher Art und Größe alarmiert.
Besonders gehäuft war das Einsatzaufkommen am vergangenen Freitag. Hier sollten die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr gleich bei vier Einsätzen an einem Tag gefordert sein.
 
Bereits am Montagmorgen wurden die Einsatzabteilungen Nußdorf, Deisendorf und Stadt gegen 09.24 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in das Überlinger Teilort Nußdorf alarmiert. Aufmerksame Anrufer meldeten über die Rettungsleitstelle Brandgeruch sowie eine Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung.
 
Die Löschmaßnahmen des Schwelbrandes in der Zwischendecke zwischen Erd- und erstem Obergeschoss zogen sich bis zur Mittagszeit hin. Um den Schwelbrand vollständig zu löschen, mussten Teile der Decke freigelegt werden.
 
Dank der aufmerksamen Anrufer, der frühzeitigen Alarmierung und dem schnellen und beherzte Eingreifen der Feuerwehr, konnte ein größerer Schaden verhindert werden.
 
Am darauffolgenden Dienstag waren abermals die Einsatzkräfte der Einsatzabteilung Nußdorf gefordert. Aufgrund eines Brandes in einem Sicherungskasten eines Textilverarbeitenden Unternehmens in der Bahnhofstraße in Uhldingen-Mühlhofen, kam es zu einer starken Verrauchung der Geschäfts- und Verkaufsräume, weshalb weitere Atemschutzgeräteträger zur Einsatzstelle beordert wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Überlingen unterstütze die Löschmaßnahmen mit Einsatzkräften der Abteilung Nußdorf.
 
Ebenfalls am Dienstag wurde die Einsatzabteilung Stadt zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich B31alt und Kreisstraße 7786, nahe des Krankenhauses alarmiert. Hier verloren die am Unfall beteiligten Fahrzeuge Betriebsstoffe, welche durch die Feuerwehr gebunden werden mussten.
 
Am Freitagvormittag riefen zwei ausgelöste Brandmeldeanlagen die Einsatzkräfte der Feuerwehr auf den Plan. Gegen 08.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zunächst in die Franziskanerstraße und etwas mehr als eine Stunde später in die Wilhelm-Beck-Straße alarmiert. Bei beiden Einsätzen konnten die Wehrmänner nach der Erkundung vor Ort, schnell Entwarnung geben. In beiden Fällen wurde kein brandschädigendes Ereignis festgestellt, sodass nach Rückstellung der Anlage, das Gebäude an den jeweiligen Betreiber wieder übergeben werden konnte. Am Abend desselben Tages folgten zwei weitere Alarmierungen für die Floriansjünger. Um 16.49 Uhr wurden die Einsatzabteilungen Bambergen und Stadt zu einem Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 7771 in Richtung Owingen alarmiert. Im Begegnungsverkehr sind hier zwei Verkehrsteilnehmer kollidiert. Dabei wurden zwei Insassen, des in Fahrtrichtung Owingen fahrenden PKW´s leicht verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Überlingen unterstützte bei der Versorgung der Verletzten und deren Rettung. Neben der Feuerwehr waren bei diesem Einsatz auch die Landespolizei und der Rettungsdienst im Einsatz. Gegen kurz vor acht erfolgte dann erneut ein Alarm für die Feuerwehr. Aufgrund eines ausgelösten Hausrauchwarnmelders in der Straße „Zur Barbe“ in Nußdorf rückten die Einsatzabteilungen Nußdorf, Deisendorf und Stadt zur Erkundung aus. Nach kurzer Zeit konnte bei diesem Einsatz Entwarnung gegeben werden. Der Auslösegrund konnte nicht festgestellt werden, ein brandschädigendes Ereignis lag jedoch nicht vor.
 
Am Samstagvormittag mussten die Einsatzkräfte der Abteilung Stadt um kurz nach elf erneut zu einem Brandmeldealarm ausrücken. Eine Anlage in der Wilhelm-Beck-Straße hatte ausgelöst. Nach der Erkundung vor Ort, konnte Wasserdampf als Ursache ausgemacht werden. Ein Brandschädigendes Ereignis lag aber glücklicherweise nicht vor, sodass die Wehrmänner nach Rückstellung der Anlage wieder in das Feuerwehrgerätehaus einrücken konnten.